WordPress-Struktur – Wo findet man was?

Der WordPress-Ordner bzw. das WordPress-Verzeichnis wird bei der Installation von WordPress, neuer Themes und Plugins immer wieder gebraucht und gesucht.

WordPress unterteilt sich für den Administrator in drei verschiedene Bereiche:
– Dashboard bzw. Administrationsbereich
– WordPress-Ordner bzw. Verzeichnisse auf dem Server
– Datenbank

Dashboard bzw. Administrationsbereich

Wordpress Struktur - Wo findet man was?

Wordpress Struktur - Wo findet man was?

Das Dashboard erreicht man indem man sich in dem Blog anmeldet bzw. auf Admin unter dem Punkt Meta auf der Startseite des Blogs klickt. Sollte man diesen Punkt auf der Oberfläche nicht finden, kann man auch mit der folgenden Adresse das Dashboard erreichen:

http://www.meine-domain.de/wp-admin

Dann sollte man direkt auf den Punkt: Design/Widgets gehen und das Meta-Widget der gewünschten Sidebar hinzufügen, denn es war anscheinend abhanden gekommen.

Das Dashboard ist praktisch das CMS (Content-Management-System) von WordPress, wo man alle Einstellungen vornehmen kann, die die eigene Website betreffen. Außerdem kann man hier Artikel verfassen, das Design ändern, kurzum die Schaltzentrale der Homepage.

Über den Punkt Design-Editor kann man sogar auf die Kodierungsebene vorstoßen bzw. php- und css-Dateien direkt im Code bearbeiten. Dazu sollte man allerdings wissen, was man tut und diese Dateien immer vorher sichern.

WordPress-Ordner bzw. Verzeichnisse

Wenn man noch tiefer vordringen möchte und direkt mit den grundlegenden Dateien von WordPress arbeiten möchte, findet man diese Dateien im WordPress-Ordner auf dem Server. WordPress-Ordner heißt das Verzeichnis deshalb, weil es bei der Erstinstallation “wordpress” heißt. Allerdings sollte man aus Sicherheitsgründen nicht vergessen, den Namen dieses Ordners direkt bei der Installation abzuändern.

Mit einem FTP-Programm (z.B. Filezilla) und dem Zugangskode vom Provider, kann man auf diese Dateien zugreifen und sie nach belieben, wie in einem Dateimanager vom Server auf die eigene Festplatte verschieben, was man auch oft für Backup-Zwecke benutzt.

Darüber hinaus wurde dieser Weg auch bei älteren WordPress-Versionen genutzt, um Themes und Plugins zu installieren, was natürlich immer noch geht. Bei neueren WordPress-Versionen funktioniert das über das Dashboard etwas anwenderfreundlicher.

Datenbank

Bei der Installation von WordPress wird automatisch eine Datenbank angelegt, in die später automatisch viele Änderungen des Blogs übernommen werden. Mit dem Programm phpmyadmin, welches meist vom Provider gestellt wird, kann man direkt auf die Datenbank zugreifen, was für Umzüge zu neuen Providern wichtig ist. Oft wird dieser Zugang auch genutzt, wenn man zusätzliche Datenbanken auf dem Blog erstellen möchte.
Wenn Dir nach diesem Artikel über die WordPress-Struktur noch etwas unklar ist, schreibe einen Kommentar…

Ein Gedanke zu „WordPress-Struktur – Wo findet man was?

  1. Sandra

    Also phpmyadmin ist, was die Verwaltung einer mysql-Datenbank angeht absolut ungeschlagen – dennoch sollte man hier ganz vorsichtig damit agieren – es gibt unzählige How-To´s etc. – allerdings sollte bei allem was man in einer Datenbank tut immer (!!!) beachtet werden vorher (!!!) eine Sicherungskopie anzufertigen, ein falscher Befehl, ein Komma an der falschen Stelle und schon zerschießt man sich das was man mühevoll aufgebaut hat in Bruchteilen von Sekunden!

    Antworten

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