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	<title>Kommentare zu: WordPress-Integration (ERP, CRM) &#8211; Vergleich mit anderen CMS-Systemen</title>
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	<description>WordPress-Websites für Anfänger</description>
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		<title>Von: Chris Andersen</title>
		<link>http://www.myblogtrainer.de/wordpress-integration-erp-crm-vergleich-mit-anderen-cms-systemen/comment-page-1/#comment-1360</link>
		<dc:creator>Chris Andersen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 06:25:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.myblogtrainer.de/?p=8527#comment-1360</guid>
		<description><![CDATA[Die beiden größten E-Commerce-Systeme für Wordpress benutzen ja nun für Produkte einen extra Bereich, der unabhängig von Artikels und Seiten läuft. Dort wird jedes Produkt einzeln inklusive Produktbeschreibung angelegt. Willst Du sagen, dass der WordPress-User in Vorbereitung Deiner Lösung gleichzeitig Wordpress-Artikel zu jedem einzelnen Produkt führen sollte?

Aus SEO-Sicht könnte ich das ja noch verstehen, obwohl es hart am Double Content wäre, aber sollte es nicht reichen die Produkte einzeln anzulegen? Ich sehe das Problem noch nicht. Oder habe ich Dich falsch interpretiert?
BG Chris :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden größten E-Commerce-Systeme für WordPress benutzen ja nun für Produkte einen extra Bereich, der unabhängig von Artikels und Seiten läuft. Dort wird jedes Produkt einzeln inklusive Produktbeschreibung angelegt. Willst Du sagen, dass der WordPress-User in Vorbereitung Deiner Lösung gleichzeitig WordPress-Artikel zu jedem einzelnen Produkt führen sollte?</p>
<p>Aus SEO-Sicht könnte ich das ja noch verstehen, obwohl es hart am Double Content wäre, aber sollte es nicht reichen die Produkte einzeln anzulegen? Ich sehe das Problem noch nicht. Oder habe ich Dich falsch interpretiert?<br />
BG Chris <img src="http://www.myblogtrainer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?9e16f1" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Also 1</title>
		<link>http://www.myblogtrainer.de/wordpress-integration-erp-crm-vergleich-mit-anderen-cms-systemen/comment-page-1/#comment-1359</link>
		<dc:creator>Also 1</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 18:25:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.myblogtrainer.de/?p=8527#comment-1359</guid>
		<description><![CDATA[Unsere kleine spezialisierte Firma vertreibt seit mehreren Jahren E-Commerce Themes und mein Fazit wenn es zu ERP-Systemen kommt ist: &quot;gehen würde es schon, aber es gibt halt noch nichts&quot;. 

WordPress basierte E-Commerce Lösungen sind durchaus in der Lage mehrere Tausend Artikel zu verwalten, wenn sich die Entwickler an den Grundsatz &quot;1 WP post =&gt; 1 product&quot; gehalten haben. 
Aber wenn es darum z.B. geht mehrere Tausende Artikel als Erstausstattung zu importieren und danach zu verwalten, 5 Bestellungen/Stunde zu verarbeiten und den Wiedereinkauf zu organisieren, dann gibt es mmt. noch keine fertige Lösungen am Markt.
Sollte jemals einer der Anbieter von WP basierten E-Commerce auch noch ein passendes ERM anzubieten, dann würde es richtig interessant werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere kleine spezialisierte Firma vertreibt seit mehreren Jahren E-Commerce Themes und mein Fazit wenn es zu ERP-Systemen kommt ist: &#8220;gehen würde es schon, aber es gibt halt noch nichts&#8221;. </p>
<p>WordPress basierte E-Commerce Lösungen sind durchaus in der Lage mehrere Tausend Artikel zu verwalten, wenn sich die Entwickler an den Grundsatz &#8220;1 WP post =&gt; 1 product&#8221; gehalten haben.<br />
Aber wenn es darum z.B. geht mehrere Tausende Artikel als Erstausstattung zu importieren und danach zu verwalten, 5 Bestellungen/Stunde zu verarbeiten und den Wiedereinkauf zu organisieren, dann gibt es mmt. noch keine fertige Lösungen am Markt.<br />
Sollte jemals einer der Anbieter von WP basierten E-Commerce auch noch ein passendes ERM anzubieten, dann würde es richtig interessant werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chris Andersen</title>
		<link>http://www.myblogtrainer.de/wordpress-integration-erp-crm-vergleich-mit-anderen-cms-systemen/comment-page-1/#comment-1358</link>
		<dc:creator>Chris Andersen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 10:48:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Jörg
wenn Du Dir die Mühe machst in Richtung &quot;WordPress&quot; und Unternehmens-Websites zu googlen, wirst Du feststellen, dass es auch umfangreichste Websites auf Basis von WordPress gibt. Das schöne ist dabei aber, dass diese großen Website-Projekte seit WordPress nicht mehr nur großen Firmen mit hohen Website-Etats vorbehalten sind, sondern wie Du auch selbst sagst leicht von Einzelpersonen betrieben werden können.

Abhängigkeiten:
Für kleine Websites sind die Plugins als kostenlose Angebote zu verstehen. Für größere sollte sowieso ein größerer Etat zur Verfügung stehen, womit man dann die Plugins als Ideen zur internen (eigene Programmierer) oder externen (Plugin-Programmierer) Fortentwicklung verstehen sollte. Das ist dann aber OK, denn dann sollte man auch soweit sein, dass sich die Website durch Erträge schon selbst finanziert.

Das bedeutet, dass man als Firma weitmehr Möglichkeiten finden kann als nur die eigenen PHP-Programmierer oder eine Agentur, nämlich Programmierer, die sich genau mit dem speziellen Plugin bzw. der Funktionalität schon auseinandergesetzt haben und direkt im Thema sind, was die Entwicklungskosten erheblich verringert und dem &quot;kleinen&quot; Pluginentwickler einen bescheidenen Lohn für sein Engagement ermöglicht.
bg Chris :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg<br />
wenn Du Dir die Mühe machst in Richtung &#8220;WordPress&#8221; und Unternehmens-Websites zu googlen, wirst Du feststellen, dass es auch umfangreichste Websites auf Basis von WordPress gibt. Das schöne ist dabei aber, dass diese großen Website-Projekte seit WordPress nicht mehr nur großen Firmen mit hohen Website-Etats vorbehalten sind, sondern wie Du auch selbst sagst leicht von Einzelpersonen betrieben werden können.</p>
<p>Abhängigkeiten:<br />
Für kleine Websites sind die Plugins als kostenlose Angebote zu verstehen. Für größere sollte sowieso ein größerer Etat zur Verfügung stehen, womit man dann die Plugins als Ideen zur internen (eigene Programmierer) oder externen (Plugin-Programmierer) Fortentwicklung verstehen sollte. Das ist dann aber OK, denn dann sollte man auch soweit sein, dass sich die Website durch Erträge schon selbst finanziert.</p>
<p>Das bedeutet, dass man als Firma weitmehr Möglichkeiten finden kann als nur die eigenen PHP-Programmierer oder eine Agentur, nämlich Programmierer, die sich genau mit dem speziellen Plugin bzw. der Funktionalität schon auseinandergesetzt haben und direkt im Thema sind, was die Entwicklungskosten erheblich verringert und dem &#8220;kleinen&#8221; Pluginentwickler einen bescheidenen Lohn für sein Engagement ermöglicht.<br />
bg Chris <img src="http://www.myblogtrainer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?9e16f1" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Jörg</title>
		<link>http://www.myblogtrainer.de/wordpress-integration-erp-crm-vergleich-mit-anderen-cms-systemen/comment-page-1/#comment-1357</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:06:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.myblogtrainer.de/?p=8527#comment-1357</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Chris,

Wordpress ist ein sehr gutes Blog-System, und eignet sich hervorragend für &quot;kleinere Webseiten&quot;. Mit kleineren Webseiten bezeichne ich Seiten die von einer Person alleine gewartet werden können. Diese Webseiten beinhalten statische Inhalte und ändern sich nicht sehr häufig. ebenso sind diese Webseite nicht mit anderen Softwaresystem im Unternehmen verbunden und tauschen Daten miteinander aus. Also der Klassiker.

Für größere Webseiten bzw. Webprojekte wird es schon schwierig mit Wordpress, aber nicht unmöglich. Eine Schwäche ist PHP, also die Programmiersprache in der Wordpress geschrieben ist. Aber das trifft auch auf Joomnla und Drupal zu. PHP hat auch Vorteile, aber in großen Webprojekten überwiegen die Nachteile. Ich denke auf diesen Punkt muss ich hier nicht näher eingehen.

--&gt; Vergleich von CMS-Systemen – WordPress – Joomla – Drupal

Stimme ich dir zu.

--&gt; Verbreitung, Support und Kosten von WordPress

Stimme ich dir zu.

--&gt; Integration und Anknüpfung an ERP und CRM-Systeme

Stimme ich dir nicht zu. Auf deine Weise begibt man sich schnell in Abhängigkeiten von Plugins.

Es gibt keine Garantie dass Plugins und Erweiterungen auch weiterentwickelt werden, und nach einem Update oder nach einer Nachinstallation eines anderen Plugins noch funktionieren. Sollte man von einem Websystem, das man auf diese Weise mit einem anderen Kernsystem im Unternehmen verbunden hat Fehler produzieren, dann ist grundsätzlich ganz schlecht und inakzeptabel.

Man muss hier dazu erwähnen dass Plugin für Wordpress nicht von Wordpress selbst entwickelt werden, sondern von Privatpersonen, Gruppen und Unternehmen die mit Wordpress nichts zu tun haben.

Aus diesem Grund habe ich die Nachteile die ich aufgeführt habe auf die Kerninstallation von WordPress bezogen.

Ich denke tiefer sollte ich nun auf diese Thematik auch nicht eingehen. Alle am Markt verfügbaren Content Management Systeme haben ihre Daseinsberechtigung, denn jedes dieser Systeme hat Stärken und Schwächen. Das Wichtigste ist, dass man im Vorfeld weiß worauf man sich einlässt. Denn einfach mal von Wordpress auf ein anderes CMS, oder von einem anderen CMS auf Wordpress wechseln ist nur über eine komplett neue Webseite möglich.

Grüß
Jörg]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chris,</p>
<p>WordPress ist ein sehr gutes Blog-System, und eignet sich hervorragend für &#8220;kleinere Webseiten&#8221;. Mit kleineren Webseiten bezeichne ich Seiten die von einer Person alleine gewartet werden können. Diese Webseiten beinhalten statische Inhalte und ändern sich nicht sehr häufig. ebenso sind diese Webseite nicht mit anderen Softwaresystem im Unternehmen verbunden und tauschen Daten miteinander aus. Also der Klassiker.</p>
<p>Für größere Webseiten bzw. Webprojekte wird es schon schwierig mit WordPress, aber nicht unmöglich. Eine Schwäche ist PHP, also die Programmiersprache in der WordPress geschrieben ist. Aber das trifft auch auf Joomnla und Drupal zu. PHP hat auch Vorteile, aber in großen Webprojekten überwiegen die Nachteile. Ich denke auf diesen Punkt muss ich hier nicht näher eingehen.</p>
<p>&#8211;&gt; Vergleich von CMS-Systemen – WordPress – Joomla – Drupal</p>
<p>Stimme ich dir zu.</p>
<p>&#8211;&gt; Verbreitung, Support und Kosten von WordPress</p>
<p>Stimme ich dir zu.</p>
<p>&#8211;&gt; Integration und Anknüpfung an ERP und CRM-Systeme</p>
<p>Stimme ich dir nicht zu. Auf deine Weise begibt man sich schnell in Abhängigkeiten von Plugins.</p>
<p>Es gibt keine Garantie dass Plugins und Erweiterungen auch weiterentwickelt werden, und nach einem Update oder nach einer Nachinstallation eines anderen Plugins noch funktionieren. Sollte man von einem Websystem, das man auf diese Weise mit einem anderen Kernsystem im Unternehmen verbunden hat Fehler produzieren, dann ist grundsätzlich ganz schlecht und inakzeptabel.</p>
<p>Man muss hier dazu erwähnen dass Plugin für WordPress nicht von WordPress selbst entwickelt werden, sondern von Privatpersonen, Gruppen und Unternehmen die mit WordPress nichts zu tun haben.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich die Nachteile die ich aufgeführt habe auf die Kerninstallation von WordPress bezogen.</p>
<p>Ich denke tiefer sollte ich nun auf diese Thematik auch nicht eingehen. Alle am Markt verfügbaren Content Management Systeme haben ihre Daseinsberechtigung, denn jedes dieser Systeme hat Stärken und Schwächen. Das Wichtigste ist, dass man im Vorfeld weiß worauf man sich einlässt. Denn einfach mal von WordPress auf ein anderes CMS, oder von einem anderen CMS auf WordPress wechseln ist nur über eine komplett neue Webseite möglich.</p>
<p>Grüß<br />
Jörg</p>
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