WordPress beschleunigen

Viele wollen WordPress beschleunigen und stoßen auf die Werkzeuge im Admin-Bereich bei WordPress. Beschleunigen diese tatsächlich die Website? Nein, aber es gibt andere Möglichkeiten der klassischen Website-Erstellung, die man ohne Programmierungskenntnisse verfolgen kann.

WordPress beschleunigen: WordPress Werkzeuge

Unter Werkzeuge/Werkzeuge auf der Admin-Ebene findet man Google Gears. Selbstverständlich ist das ein gutes Tool, um die Website auf meinem Rechner zu beschleunigen. Auswirkungen auf andere Rechner hat das aber nicht. D.h. sobald man von einem anderen Rechner auf meinen Blog oder meine Website zugreift, muss auch dieser User Google Gears installiert haben, um eine schnellere Darstellung zu bekommen. Die Website wird also nicht allgemein schneller.

Einen anderen positiven Effekt hat dieses Programm allerdings. Der Server wird entlastet. Widerum aber nur bei Serverzugriffen derjenigen, die Google Gears installiert haben. Will man eine wirkliche Beschleunigung der Website für alle, muss man andere Möglichkeiten nutzen.

WordPress beschleunigen mit Plugins

Plugins, um WordPress zu beschleunigen gibt es. Es wird sogar eines von der englischen WordPress-Website empfohlen, was aber nicht funktioniert sondern nur einen hässlichen Virus initiiert. Problem ist, dass man einem Cache-Plugin immer erweiterte Zugriffe gestatten muss, was natürlich eine Sicherheitslücke öffnet. Also meine dringende Empfehlung für Anfänger: Hände weg davon, denn es gibt andere sicherere Wege.

WordPress beschleunigen mit herkömmlichen Mitteln

1. JPG-, GIF- und PNG-Dateien kann man mit jedem Grafikprogramm optimieren bevor man sie in WordPress benutzt. Dabei haben sich PNG-Dateien mittlerweile im Internet durchgesetzt.

2. Nicht zuviele Grafiken pro Seite oder Artikel einbinden.

3. Man sollte nicht zuviele Plugins gleichzeitig laufen haben.

4. Man sollte die Startseite in WordPress nicht überfrachten, denn WordPress bietet genügend Möglichkeiten, eine tiefere Struktur anzulegen. Z.B. über Kategorien und Verlinkungen auf Seiten und Unterseiten.

5. Einen guten und schnellen Provider auswählen, der den Zugriffsbereich der User gut und schnell abdeckt. Dieser Provider sollte keine Einschränkungen bei Datenbankzugriffen haben.

Im großen und ganzen sollte also bei Plugins ein wenig vorsichtig sein und herkömmliche Mittel nutzen, um WordPress zu beschleunigen. Was tust Du für die Beschleunigung? Schreibe einen Kommentar…

2 Gedanken zu „WordPress beschleunigen

  1. hody

    Was mit Caching Plugins, wie sind Eure Erfahrungen mit WPCache, Hypercache und ähnlichen PIs? Würde mich sehr interessieren!

    Antworten
    1. Chris

      Hallo Hody,
      wo Du so direkt fragst. wpCache kann ich nicht empfehlen. Das hat mir einen richtig schlimmen Virus gebracht. Das war teuer.
      bg Chris :-)

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