WordPress Backup komprimieren leicht gemacht. Nach dem hier beschriebenen Backup der WordPress-Dateien und der WordPress-Datenbank sollte man das WordPress Backup komprimieren. Dazu bieten sich die Komprimierungsprogramme des eigenen Betriebssystems (Windows, Mac, usw.) an.
WordPress Backup komprimieren – Backup erstellen
Das Erstellen des Backups bei WordPress haben wir hier schon ausführlich beschrieben: Backup von WordPress erstellen.
Kurzgefasst löschen wir die Spamkommentare, installieren ein FTP-Programm, Sicherung der WordPress-Dateien und der WordPress-Datenbank. Das ganze kann auch mit einem der dort genannten Plugins geschehen.
WordPress Backup komprimieren – Komprimierung Windows/Mac
Hat man nun sowohl die WordPress-Dateien als auch die WordPress Datenbank in einem Ordner auf seiner Festplatte unkomprimiert gesichert kann man sie sowohl bei Windows als auch auf dem Mac mit der rechten Maustaste komprimieren. Wie in den Grafiken dargestellt heißt die Funktion bei Windows:
Senden an/Zip-komprierten Ordner
und auf dem Mac:
Komprimieren
Es ist sinnvoll eine logische Syntax beim Ornernamen anzuwenden, damit die Backups gleich nach dem Datum geordnet werden. Z.B. für heute den Ordner: 2010-11-19 im Ordner Backup. Dabei können Datenbank und WordPress-Dateien zusammen in einem Schwung komprimiert bzw. gezippt werden.
Das Thema WordPress Backup komprimieren ist ein wichtiges Thema für jeden WordPress-Blog oder jede WordPress-Website. Daher erwähnen wir das regelmäßig in unserem WordPress-Kurs: Bloggen mit WordPress.
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Für meinen privaten wordpress blog mache ich nur sporadisch updates. Dieses automatische update, welches direkt in die cloug geht, sei es dropbox oder google würde mich auch mal interessiern. Das wäre doch sicher auch einen ausführlichen Artikel wert.
Auch ich nutze das Plugin “BackUpWordPress” und kann es nur empfehlen – macht nachts seine Arbeit und morgens liegt das Backup in meinm eMail-Postfach.
Ich lass das auch automatisch auf meinen Blogs machen und nehme BackWPUp, mit diesem Plugin kann man sich Backup zum Beispiel an eine Mail-Adresse schicken lassen oder auf einen FTP-Server hochladen, aber natürlich geht auch ein Upload an die Dropbox.
Dabei kann man noch wählen, ob nur Daten/Dateien gesichert werden, oder auch die Datenbank gleich mit…
Also ich sichere mittlerweile meine Blogs automatisch jede Nacht in eine Cloud. Das geht schnell, ich muss die Sicherung nicht per Hand anstoßen und es sind bis zu x Sicherungen der letzten Tage in der Cloud vorhanden. Einmal in der Woche sichere ich noch den kompletten Blog – damit habe ich eigentlich – bis jetzt – sehr gute – Erfahrungen gemacht.
@Sandra
Eigentlich sollte das ja der Provider übernehmen, aber welche Cloud nutzt Du denn?
BG Chris