Keyword-Schreibweise beim Bloggen

Die Keyword-Schreibweise beim Bloggen hat essentielle Auswirkungen auf das Ranking in den Suchmaschinen wie Google, Yahoo, usw. Manchmal kollidiert es mit der deutschen Rechtschreibung. Im folgenden gehe ich darauf ein, wie Blogger sich dieser Thematik optimal annähern können.

Deutsche Rechtschreibung vs. Suchmaschinen-Erfolg

Prinzipiell möchte man sich natürlich an die deutsche Rechtschreibung halten, wobei sich einige immer noch entscheiden, ob sie nach den Regeln der alten oder der neuen Rechtschreibung (z.B. Tip/Tipp) schreiben. Genau das ist ein Problem, was dazu führt, das die Suchmaschinen verschiedene Schreibweisen finden. Außerdem gibt es Keyword-Schreibweise beim Bloggennatürlich unterschiedliche Möglichkeiten bei der Verwendung von Bindestrichen oder auch eingepflegten Anglizismen (z.B. Keywords-Schreibweise/Keywordsschreibweise) und anderen Sprachmischungen. Wie finde ich nun heraus, welche Form ich nutzen soll und welche Form den größtmöglichen Erfolg verspricht?

Duden bzw. Microsoft Word

Zuerst kann ich natürlich den Duden bemühen. Dort gibt es eine Rechtschreibprüfung, ein Synonymwörterbuch und Hinweise auf die deutschen Rechtschreibregeln. Die Rechtschreibprüfung und das Synonymwörterbuch bietet mir auch Microsoft Word bzw. jedes moderne Textverarbeitungsprogramm. Das gibt mir die Sicherheit, die ich brauche bevor ich die nächsten Schritte unternehme.

Google Suche

Wenn ich zwei alternative Worte (z.B. Tip/Tipp) in der deutschen Google-Suche eingebe, bekomme ich eine Häufigkeit angezeigt. Diese Häufigkeit werfen neue Entscheidungen auf. Begebe ich mich in das große Haifischbecken und konkurriere mit mehr Wettbewerbern um ein Keyword oder nehme ich die leichtere Version im Ranking nach oben zu kommen? Nehme ich ein Auslaufmodell eines Wortes oder die aktuell richtige Version.

Die Suche zeigt mir auch welche unterschiedlichen Schreibweisen es gibt. Darunter sind auch manchmal falsche Schreibweisen. Es gibt auch Webseiten, die mit falschen Schreibweisen arbeiten, um alle Möglichkeiten abzudecken, vielleicht auch manchmal, um eine bestimmte Zielgruppe zu erreichen.

Spezifische Sprachausprägungen

Die Zielgruppe wird auch interessant, wenn man bei den Synonymen auf Anglizismen, Romanismen oder auch Französismen setzt. Es wäre einmal interessant zu untersuchen, was das jeweils für eine Zielgruppenstruktur ergibt. Natürlich gibt es auch Zielgruppen, die ein bestimmtes fachspezifisches Vokabular benutzen (z.B. Computer, Marketing, Heilberufe) zu denen es teilweise schon spezielle Wörterbücher gibt.

Bei der Benutzung dieser Worte sollte man sich allerdings ganz sicher sein wie und an welcher Stelle man sie benutzt, da man sich sonst lächerlich macht.

Wortneuschöpfungen

Natürlich kann man auch neue Worte kreieren, die man sich sogar rechtlich sichern kann. Wenn man beispielsweise genügend Traffic in seinem Blog hat, kann man damit ganz neue Schwerpunkte schaffen, was eine Chance bedeuten kann.

Zusammenfassend sollte man all diese Punkte im Hinterkopf haben und für sich selbst einen einheitlich konsistenten Weg finden den man beibehält. Es wirkt einfach seriöser, wenn man eine Linie verfolgt bei der Keyword-Schreibweise beim Bloggen.

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