Bilder im Nachhinein bearbeiten – WordPress

Will man seine Bilder in WordPress im Nachhinein bearbeiten, macht man dies in der Mediathek. Titel, alternativer Text, Beschreibung, Beschriftung, Skalierung und Beschneidung können hier vorgenommen werden.

Bilder im Nachhinein bearbeiten: Prio 1

Besonders wichtig bei der Bearbeitung im Nachhinein sind Titel und alternativer Text, denn diese Kriterien, werden von den Suchmaschinen genutzt und sind somit für das SEO wichtig. Also sollte man sich hier ein gutes Wording überlegen, welches der Beschreibung des Bildes genügt und gleichzeitig den Suchmaschinen huldigt. Die Beschreibung des Bildes an sich, ist vielleicht nicht ganz unwichtig für die Suchmaschinen, da Suchmaschinen meist Text suchen und bewerten. Deshalb kann man auch in der Beschreibung einen schlauen Text mit Keywords unterbringen, der sich aber ggü. anderen Bildbeschreibungen nicht wiederholen sollte. Unter Mediathek/Medienübersicht/Medien bearbeiten findet man folgende Darstellung:

Bilder im Nachhinein bearbeiten - WordPress

Bilder im Nachhinein bearbeiten - WordPress

Bilder im Nachhinein bearbeiten: Prio 2

Höhenverzerrung

Die Skalierung sollte immer proportional vorgenommen werden, d.h. wenn man die Breite des Bildes verändert, sollte die Höhe des Bildes prozentual in gleicher Weise verändert werden, da es sonst zu Verzerrungen kommt und das Bild im Extremfall so aussieht wie die hier dargestellte Grafik. Man sieht, dass die Kästchen nicht mehr quadratisch sondern höher und auch die Buchstaben und Zahlen gestreckt sind. Wir kennen diesen Effekt vom Fernsehen, wenn wir vom 4:3 auf 16:9 Format umstellen.

Die Beschriftung des Bildes erscheint, offen für alle sichtbar, auf der Website. Es ist praktisch der Untertitel des Bildes, so wie hier das Wort “Höhenverzerrung”.

Im Allgemeinen macht es Sinn die Bilder in WordPress im Nachhinein zu bearbeiten. So hat man den Überblick über alle Bilder und kann strukturierter an die Bearbeitung herangehen. Das führt im letztlich zu einem einheitlicheren Look and Feel auf allen Seiten. Der User surft also gefühlt angenehmer, erzeugt mehr Pageviews und hat eine längere Aufenthaltsdauer auf der Seite.

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